Tansania Surf&Turf 2023

TANSANIA Surf&Turf 2023

Wildlife & Meer in Ostafrika

31. Juli – 12. August 2023 (13 Tage)

Aufgrund des großen Erfolges der Reise 2021 und 2022 legen wir die gleiche Tour für 2023 wieder auf. Der Ablauf ist an sich gleich wie 2021. Afrika ist anders und wird dich faszinieren. Diese Reise vereinbart die besten Teile Tansanias.

Naturbegeisterten Menschen läuft bei den Namen Serengeti ein leichter Schauer über den Rücken. Unendliche Weiten, grandiose Landschaften und wilde Tiere bieten eine Mischung, die Reiselustige ins Schwärmen versetzen. Auch der Ngorongoro Krater ist weltbekannt und hat mit etwa 30.000 Tieren eine der größten Dichte an Wild vorzuweisen. Um in die Serengeti zu gelangen werden wir auch die Randstufe des großen Grabenbruches überqueren. Unsere Reise findet zur Trockenzeit statt. Die Tiere, besonders Katzen sind leichter auszumachen und konzentrieren sich oft um die Wasserstellen. Die große Migration, also die jährliche Wanderung von über 1 Mio. Gnus, 300.000 Zebras und 100.000 verschiedener Antilopen ist ein einzigartiges Naturschauspiel. Die Migration befindet sich zu der Jahreszeit im Norden der Serengeti – zu weit weg, um sie im Zuge dieser Safari zu erreichen.

Geparde in Tansania

Tansania gehört zu den teuersten Urlaubsländern in Afrika. Die Nationalparks finanzieren sich ausschließlich über die Einnahmen an Eintrittsgebühren. Das schließt die Bezahlung von Rangern, die die Wilderei im Zaum halten, mit ein. Die Eintrittsgelder sind daher hoch. Für unsere private Rundreise werden Jeeps angemietet. Genächtigt wird immer in einer festen Unterkunft. Das sind Hotels, Lodges und Zeltcamps. Die Zeltcamps sind ausgestattet mit Betten und haben Du/WC im Zelt und sind sehr geräumig. Dafür dringt die gesamte Geräuschkulisse der Wildnis zu dir durch. Die Zeltcamps sind nicht eingezäunt und stehen in der freien Savanne. Zeltcamps auf Safari sind meine persönlichen Favoriten.

Wir freuen uns schon darauf mit euch auf diese erlebnisreiche Reise gehen zu können.

Reiseprogramm zum Download

als PDF zum Ausdrucken und in Ruhe lesen 🙂

 

Kurzprogramm Safari

Generell starten die Tage früh. Game Drives sind am frühen Morgen und am späten Nachmittag am erfolgreichsten. Sobald es heiß wird, ziehen sich die Tiere zurück und sind weniger aktiv. Insbesondere Raubkatzen.

Tag 1: Nach Ankunft am Flughafen Kilimanjaro fahren wir zur Lodge in Karatu. Dieser Transfer dauert ca. 3 Stunden. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung und dient dazu, in den Pool zu hüpfen, ein Bierchen zu trinken und den versäumten Schlaf nachzuholen.

Tag 2: Die Fahrt heute geht über den Rand des Ngorongoro Kraters. An einem Aussichtspunkt können wir einen Blick in den Krater werfen und wir passieren das Grabmal von Bernhard Grzimek, dem bekannt Direktor des Frankfurter Zoos und Gründer des Serengeti NP. Vom Kraterrand vorbei an einigen Maasai Bomas geht es hinunter in die Serengeti Plains, hinein in die Central Serengeti. Spektakulär ist die Landschaft mit den verstreut liegenden Kopjes. Diese Gegend bildete den Hintergrund von „Lion King“. Das ganze Jahr über trifft man hier auf Raubkatzen, Elefanten, Gazellen, Giraffen, Strauß, Schakale, Hyänen, mit Glück auf Servale und Klippschliefer. Nächtigung Zeltcamp.

Tag 3: Game Drive Central Serengeti. Heute versuchen wir ein paar Katzen zu finden. Mit Sicherheit werden wir Löwen sehen, wahrscheinlich auch Geparden und mit Glück auch Leoparden. Sicher sind jedoch Impalas, Elefanten, Giraffen, Flamingos, Thomson und Grant Gazellen, Büffel und Hippos und jede Menge Greifvögel. Nächtigung Zeltcamp.

Tag 4: Am Vormittag steht noch ein weiterer Game Drive am Programm. Am Nachmittag verlassen wir die Serengeti in Richtung Ngorongoro. Auf Wunsch, kann heute ein Maasai Dorf besucht werden (optional) bis wir am späteren Nachmittag in der Lodge am Kraterrand (ca. 2.200 m) eintreffen. Die Lodge ist nicht eingezäunt und auf den freien Flächen grasen Büffel, Wasserböcke, Zebras, etc. teilweise direkt unter der Veranda. Den Abend beschließen wir am Kaminfeuer. Nächtigung Lodge

Tag 5: Frühmorgens nach dem Frühstück führt der heutige Game Drive hinunter in den Krater. Der Krater weist eine der größten Dichte an wilden Tieren weltweit auf. Im Krater gibt es das ganze Jahr über Wasser, deshalb migrieren die Tiere hier kaum. Zu sehen gibt es so ziemlich alles, was Afrika an Wildlife zu bieten hat, inklusive beeindruckender Landschaft, dazu eine Unzahl an Vögel. Nur ganz wenige Tiere trifft man im Krater nicht an. Dazu zählen die Giraffe, der Gepard und der Leopard. Nach der Mittagsrast treten wir gegen 13 Uhr die Rückfahrt nach Arusha an. Nächtigung im Hotel in der deutsch-kolonialen Altstadt.

Tag 6: Flughafentransfer nach dem Frühstück, Inlandsflug nach Sansibar. Um ca. 13 Uhr treffen wir in der Lodge ein und der Nachmittag kann bereits am Pool genossen werden, mit Blick auf den Indischen Ozean. Die Lodge ist klein, kann maximal 50 Personen beherbergen, bietet ausgezeichnetes Essen und super Cocktails. In der Umgebung gibt es nichts. Ausgehen ist nur mit einer Taxifahrt nach zB Nungwi möglich. Es gibt kostenlos Fahrräder zum Ausleihen und auch Yogastunden werden angeboten. Bei Ebbe fällt das Riff vor der Tür trocken und dann kann man eine „Wattwanderung“ machen. Alles in allem eher ein Ort der Ruhe und Erholung.

Tag 7,8 und 9: Für die Taucher finden hier optional Tauchgänge statt. Der Ablauf ist sehr kommod. Um 8.30 Uhr trifft man sich an der Tauchbasis im Haus. Die Ausrüstung wurde bereits am Morgen auf die Boote verladen. Im Tauchanzug findet das Boarding statt, das je nach Tidenhub woanders stattfinden kann. Es werden zwei Tauchgänge gemacht mit 1 Stunde Oberflächenpause. Dazwischen gibt es Snacks (Kuchen und Früchte) und Wasser. Zwischen 13 und 14 Uhr ist man zurück.
Schnorchler sind bei den Ausfahrten willkommen. Anmeldung vor Ort!

Tag 10: Halbtagesausflug nach Stone Town. Wir wären nicht auf Sansibar, wenn wir keinen Gewürzmarkt besuchen würden. Düfte von Nelken, Muskat, Vanille, Pfeffer, Sternanis u.v.m. steigen in die Nase. Der ehemalige Sklavenmarkt zeigt uns die Schrecken der Vergangenheit. Bekannt sind auch die aufwändig geschnitzten Türen der Altstadt. Das portugiesische Fort und ein Kaffee auf dem Dach eines Altstadthotels runden die Tour ab.

Tag 11: Nach dem Frühstück müssen wir leider die Heimreise antreten. Ein bisschen wehmütig, aber mit vielen Fotos auf den Speicherkarten, unvergleichlichen Erlebnissen im Kopf und Afrika im Herzen, verlassen wir den schwarzen Kontinent.

Schaukelfisch (leaf scorpion fish) in Sansibar

Porzellankrebse in Sansibar

Infos für Taucher

Das Tauchen auf Sansibar ist für jeden Level geeignet. Getaucht wird in sehr kleinen Gruppen. Tauchplätze werde auf das Erfahrungsniveau angepasst.

Eigene Ausrüstung:

Aufgrund des Gepäckslimits von 23 kg beim Inlandsflug, ist es nicht möglich, die gesamte eigene Ausrüstung mitzunehmen. Außer man packt ganz klein. Die Ausrüstung der Tauchbasis ist völlig in Ordnung. Für Regler und Jacket zahlt man USD 10,– pro Tag. Anzug, Maske und Flossen sind kostenlos. Ich empfehle jedoch einen eigenen Anzug mitzunehmen. Zumindest einen Shorty zum darunterziehen, eine Kopfhaube, einen Tauchcomputer und die Maske. Wassertemperatur im September 24 – 26 °C.

Schnuppertauchen und Schnorcheln:

Du möchtest das gerne mal ausprobieren? Gerne. Möglichkeiten zum Schnuppertauchen gibt es im Pool UND auch in einer flachen Lagune am Mnemba Atoll. Wohin wir auch gerne Schnorchler mitnehmen. Kann alles vor Ort organisiert werden. Einfach Interesse bekannt geben.

Tauchplätze:

Bieten viel für Fans von kleinen Sachen. Jede Menge Schecken in allen Farben, Schaukel- und Anglerfische, diverse Muränen, Boxershrimps, Porzellankrebse, Clownfische, kleinere Schwärme Snapper, Blaupunktrochen. Keine Haie.

Leistungen:

  • Flug Wien – Kilimanjaro – Sansibar – Wien
  • Flughafentransfers in Tansania
  • Safari mit Nächtigungen und Mahlzeiten lt. Programm
  • African Massage
  • Reiseleitung, Guide/Fahrer
  • Treibstoff, Straßensteuern und Permits
  • Eintritte in alle Nationalparks
  • Vollpension während der Safari
  • Halbpension auf Sansibar
  • Halbtagesausflug Stone Town
  • Zusätzliche mögliche Aktivitäten
    • Besuch der Maasai
    • Schnorcheln, Schnuppertauchen, Tauchen
    • Ausflug Spice Farm
    • Ausflug Prison Island

Preis: € 4.390,–
Kinderermäßigung für Kinder bis max. 12 Jahre: € 400,–
Aufpreis auf Ocean Front Room (nur 6 Zimmer, falls verfügbar): € 150,–/Person für 5 Nächte
Preisänderungen, je nach Kosten Flugticket tagesaktuell, möglich!
Reise-, Kranken- und Stornoversicherung Allianz MyTravel Complete Smart: ca. € 305,– (Genaue Prämie bitte nachfragen, ist altersabhängig.)

Extrakosten:

  • Getränke ausgenommen Trinkwasser
  • Zusätzliche Mahlzeiten
  • Zusätzliche Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Die Lodge auf Sansibar erhebt pro Person und Nacht USD 1,– die als Ökotaxe an das Dorf geht. Diese wird beim Auschecken verrechnet.

Bemerkung zum Preis
Lodges innerhalb des Serengeti oder Ngorongoro NP haben äußerst hohe Zimmerpreise. Für den Gesamtpreis der Reise bekommt man dort auch ein Zimmer für eine ganze Nacht – ohne Game Drive. Und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Fluginformation:

Abflug am Abend ca. 22.00 Uhr, Ankunft in Tansania ca. 13.00 Uhr am nächsten Tag
Rückflug am späten Nachmittag, Ankunft in Wien ca. 6.00 Uhr am nächsten Tag
(Nur eine Stunde Zeitverschiebung).
Freigepäck: 1x 23 kg + 8 kg Handgepäck

Teilnehmer:

mind. 10 Personen mit Mindestalter 6 Jahren. Minderjährige müssen von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden.

Safari Jeep in der SerengetiDer Jeep

Die Jeeps sind extra für solche Safaris ausgerüstet und bieten 7 Personen Platz. Basis ist meist der Toyota Land Cruiser. Große Fenster zum Öffnen und ein aufklappbares Dach sorgen für gute Sicht und Fotos von allen Plätzen. Die Autos sind ausgerüstet mit 2 Tanks, 2 Reservereifen, Schnorchel (in der Regenzeit nötig). Ein Inverter sorgt für Strom der Kühlbox (Trinkwasser) und Lademöglichkeiten für Akkus. Ein Driver/Guide steuert das Vehikel.

Visa & Reisepaß

Online Visa beschleunigt die Einreise (https://eservices.immigration.go.tz/visa/), da es bereits vorab bezahlt ist und man sich nicht am Visaschalter für den Kauf anstellen muss. Nach Bezahlung wird ein Email mit Bestätigung zugesendet. Diese ausdrucken, mitnehmen und bei der Einreise vorzeigen.
Visa on arrival: USD 50,– in bar bei der Einreise. Reisepass mindestens 1 freie Seite und bis 6 Monate nach Ausreise gültig.

Route

Das beschriebene Programm dient als Anhalt. Die Zustände der „Straßen“ können sich rasch ändern. Wo am Vortag noch eine Piste war, kann am nächsten Tag schon ein Bach fließen. Es können daher keine Zeitangaben gemacht werden, wie lange wir von A nach B brauchen. Es kann auch passieren, dass eine Elefantenfamilie zwei Stunden den Weg blockiert, weil sie mit der Morgentoilette nicht fertig wird – die Tiere haben immer Vorrang. Es kann durchaus passieren, dass der Jeep stecken bleibt und mit vereinten Kräften wieder flott gemacht werden muss. Ein Safaritag ist prinzipiell anstrengend.

Zeltcamp

Die Camps sind sicher, jedoch muss man sich an ein paar Regeln halten. Die wichtigsten, nachts nicht das Zelt zu verlassen und immer die Reißverschlüsse zuzuziehen, auch wenn man sich im Zelt befindet. Bitte keine Speisen ins Zelt mitnehmen, besonders keine Früchte, wenn du in der Nacht keinen unliebsamen Besuch haben möchtest. Die Größe des Besuches reicht von Ungeziefer bis Elefant.

Fotografieren

An Motiven wird es nicht mangeln. Wer viel fotografieren möchte, bitte ausreichend Speicherkarten und Reserveakkus mitnehmen. Lademöglichkeiten besteht in jeder Unterkunft, teilweise auch im Jeep. Ein Objektiv mit 300 mm Brennweit ist das Minimum für gute Tierfotos. Es gibt keine Möglichkeit sich vor Ort mit Kameramaterial zu versorgen. Das Fotografieren von Militär und Polizei und dessen Anlagen ist verboten. Bitte auf keinen Fall Maasai ohne Erlaubnis fotografieren, sie können sehr heftig darauf reagieren. Maasai erwarten grundsätzlich für Fotos bezahlt zu werden. Wir können im Zuge der Route ein Maasai Dorf besuchen. Beim Eintritt sind die Fotos inkludiert.

Sicherheit & Gesundheit

Tansania verlangt einen negativen PCR Test zum Zeitpunkt der Einreise max. 72 Std. alt und eine Einreiseregistrierung https://afyamsafiri.moh.go.tz/#/home (Stand September 2021).
Es muss eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden und bei der Einreise wird die Körpertemperatur gemessen. Masken werden von Flughafenpersonal, Hotelpersonal und Guides getragen, jedoch mehr aus Höflichkeit den wenigen Touristen gegenüber. Die Bevölkerung trägt kaum Masken. Wenn die Reisenden keine Masken tragen, legen meist auch diese die Masken ab.

Bei Einreise direkt aus Europa brauchst du auch keine Impfung gegen Gelbfieber. Wer jedoch öfters nach Ostafrika reisen möchte, dem lege ich diese Impfung nahe. Bei Überquerung von Ländergrenzen zB nach Malawi oder Sambia, ist sie ohnehin Pflicht. Eine Gelbfieberimpfung muss beim Gesundheitsamt der Länder beantragt werden, kostet ca. € 60,– und schützt ein Leben lang.

Sehr wichtig ist der Schutz gegen Mücken. Moskitos übertragen nicht nur Malaria, sondern auch noch eine Reihe anderer tropischer Erreger. Gegen die wenigsten gibt es Impfungen, nur gegen Malaria gibt es eine medikamentöse Prophylaxe. Wir empfehlen dazu das Präparat „Malarone“ (ca. € 65,–/Pkg/10Stk) mit einer ärztlichen Abklärung. Da wir in der Trockenzeit reisen und meist über 1000 m Seehöhe unterwegs sind, ist das Mückenproblem von geringer Bedeutung. Jedoch gibt es Tse Tse Fliegen, die ganz unangenehm stechen können, sogar durch dünne Kleidung. Bitte keine Kleidung in den Farben dunkelblau oder schwarz während der Safari tragen.

Persönlich nehme ich seit Jahren bei meinen Afrikareisen keine Malariamedikamente mehr ein, sondern setze auf anderen Schutz. Langärmelige Kleidung in hellen Farben (khaki, weiß, sand, grün) besonders während der Dämmerung, Socken, und zum Schlafen ein Moskitonetz (für diese Reise brauchst du kein eigenes Moskitonetz). Kleidung und Haut wird mit Mückenspray „Nobite Textil“ und für den Körper „Nobite Hautspray“ eingesprüht. Ich verwende kein Parfum und kein Duschgel mit Duftstoffen (besser einfache Seife).

Temperaturen

Afrika wird als erstes mit Sonne und Hitze in Verbindung gebracht. Tagsüber werden manchmal bis 40°C erreicht. Sobald jedoch die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist (nachdem sie uns hoffentlich fantastisches Abendrot beschert hat) kühlt es rasch ab und gegen Morgen kann die Temperatur nahe dem Gefrierpunkt liegen. Die gesamte Bandbreite an Kleidung ist also nötig. Für morgendliche oder nächtliche Pirschfahrten brauchen erfrorene Seelen neben einer warmen Jacke auch Haube und Handschuhe. Die Nationalparks Serengeti und Ngorongoro liegen zwischen 800 und 2200 m Seehöhe.

Geduld, Toleranz & Flexibilität sind für diese Reise unabdingbar und zwar den Einheimischen gegenüber, den Mitreisenden, sowie den Reisebedingungen in Afrika überhaupt. Es kann schon mal passieren, dass der Jeep stecken bleibt und wieder flott gemacht werden muss. Der gebotene Service in den Lodges oder Restaurants hat nicht immer die gewohnte Qualität und stimmt nicht mit den geforderten Preisen überein. WLAN gibt es nicht überall oder funktioniert nicht gut. Es gibt immer wieder Probleme mit der Stromversorgung und somit auch mit warmem Wasser. Die Lodges erzeugen ihren Strom oft selbst mittels Solar oder Generatoren. Mit Pech ist es etwas laut in der Nacht oder es gibt kein elektrisches Licht. Nicht alle Straßen sind asphaltiert. Unterwegs rumpelt und staubt es auch. Obendrauf gibt es in Afrika jede Menge Insekten.

Sonnenuntergang in AfrikaEin paar ehrliche Worte …
damit ein eventuell romantisch verklärtes Bild a la „Jenseits von Afrika“ mehr auf den Boden der Realität geholt wird und du nicht vor Ort davon überrascht wirst. Wenn du noch nie in Afrika warst, sind diese Zeilen vielleicht ganz hilfreich.

Armut

In Afrika kann man nicht reisen, ohne auf Armut zu treffen. Es ist manchmal nicht einfach anzusehen, wie Menschen ihr tägliches Brot erlangen. Du brauchst deswegen kein schlechtes Gewissen haben, das Leben ist nicht fair. Aber es erweitert den eigenen Horizont, wenn man so etwas mit eigenen Augen sieht. Es ist auch nicht jeder arm, nur weil die Lebensweise und die Besitzvorstellungen anders sind, wie daheim. Bitte keinen bettelnden Kindern Geld geben. Sie sollen sich nicht daran gewöhnen, Touristen als automatische Geldquelle zu betrachten und nicht mehr in die Schule zu gehen.

Reiseleitung: Für jene, die mich nicht kennen. Mein Name ist Andreas Rathmaier und ich habe in den letzten Jahren mehrere Safaris in den Ländern Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi, Tansania und Kenya geführt. Da die lokalen Guides Englisch sprechen, werde ich mich um die Übersetzungen und um einen, hoffentlich reibungslosen, Ablauf kümmern. Die abendlichen Lagerfeuer eignen sich dann trefflich, um ein paar Räuberpistolen zum Besten zu geben.

Die Afrikaner selbst quittieren oben genannte Punkte oft mit einer saloppen Aussage: T.I.A. (this is Africa) was so viel heißen soll wie: „da kann man halt nichts machen“. Diese Einstellung solltest du dir für diese Tour zu Eigen machen. Dann wirst du Afrika auch fühlen können und es wird dir unvergesslich sein.

Geld

Mit US Dollar kann man überall bezahlen, es ist nicht nötig Tansania Shilling zu wechseln. Bankomaten gibt es nur in größeren Städten (Arusha, Stone Town) und es ist unsicher, ob sie funktionieren. Bankomatkarten müssen für den internationalen Verkehr frei geschalten sein/werden. Kreditkarten werden in größeren Städten, Restaurants und Lodges üblicherweise akzeptiert, meist mit 5-%-igem Aufschlag. Nimm daher einen größeren Betrag (mind. 400) in bar US-Dollar mit, vor allem kleine Scheine. Bestelle mind. 20 Stk 1-Dollar-Scheine. Die sind sehr nützlich für Trinkgeld bei kleinen Diensten wie Gepäck auf das Zimmer tragen.

WICHTIG: Beim Wechseln zuhause, weise deine Bank unbedingt darauf hin, dass die Dollarscheine nicht vor 2008 gedruckt sein dürfen. Diese werden aufgrund der leichteren Fälschung älterer Banknoten in ganz Afrika nicht akzeptiert. Bestelle neue oder neuwertige Banknoten. Eingerissene, befleckte oder beschriebene Scheine werden ebenfalls nicht akzeptiert. Um eine Bankomatkarte außerhalb der EU verwenden zu können, muss deine Bank diesen Service frei schalten. Hierfür kannst du auch eine zeitliche Begrenzung angeben.

Reiseleitung

Für jene, die mich nicht kennen. Mein Name ist Andreas Rathmaier und ich habe in den letzten Jahren mehrere Safaris in den Ländern Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi, Tansania und Kenya geführt. Da die lokalen Guides Englisch sprechen, werde ich mich um die Übersetzungen und um einen, hoffentlich reibungslosen, Ablauf kümmern. Die abendlichen Lagerfeuer eignen sich dann trefflich, um ein paar Räuberpistolen zum Besten zu geben.

Geduld, Toleranz und Flexibilität sind für diese Reise unabdingbar und zwar den Einheimischen gegenüber, den Mitreisenden, sowie den Reisebedingungen in Afrika überhaupt. Es kann schon mal passieren, dass der Jeep stecken bleibt und wieder flott gemacht werden muss. Der gebotene Service in den Lodges oder Restaurants hat nicht immer die gewohnte Qualität und stimmt nicht mit den geforderten Preisen überein. WLAN gibt es nicht überall oder funktioniert nicht gut. Es gibt immer wieder Probleme mit der Stromversorgung und somit auch mit warmem Wasser. Die Lodges erzeugen ihren Strom oft selbst mittels PV oder
Generatoren. Mit Pech ist es etwas laut in der Nacht oder es gibt kein elektrisches Licht. Nicht alle Straßen sind asphaltiert. Unterwegs rumpelt und staubt es auch. Obendrauf gibt es in Afrika jede Menge Insekten. Armut: In Afrika kann man nicht reisen, ohne auf Armut zu treffen. Es ist manchmal nicht einfach anzusehen, wie Menschen ihr tägliches Brot erlangen. Du brauchst deswegen kein schlechtes Gewissen haben, das Leben ist nicht fair. Aber es erweitert den eigenen Horizont, wenn man so etwas mit eigenen Augen sieht. Es ist auch nicht jeder arm, nur weil die Lebensweise und die Besitzvorstellungen anders sind, wie daheim. Bitte keinen bettelnden Kindern Geld geben. Sie sollen sich nicht daran gewöhnen, Touristen als automatische Geldquelle zu betrachten und nicht mehr in die Schule zu gehen.

Die Afrikaner selbst quittieren oben genannte Punkte oft mit einer saloppen Aussage: T.I.A. (this is Africa) was so viel heißen soll wie: „da kann man halt nichts machen“. Diese Einstellung solltest du dir für diese Tour zu Eigen machen. Dann wirst du Afrika auch fühlen können und es wird dir unvergesslich sein.

Packliste

Nach Buchung senden wir dir eine Packliste mit Kleidung und Ausrüstungsempfehlungen zu, die dir bei der Reisevorbereitung helfen soll, nichts zu vergessen.

Prachtsternschnecke in Sansibar

 

Die Reise findet in Kooperation mit Reisebüro Krautgartner statt.